Sarah's Ballett-Auftritte
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Fabelwesen
in der Elfenau (125 Jahre Stadtgärtnerei
Bern)
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Zum 125-jährigen Jubiläum wird die Stadtgärtnerei einen ganzen Tag lang zum Land
der Elfen und Kobolde.
Das 125-jährige Jubiläum der
Stadtgärtnerei wird gebührend gefeiert. Am Samstag
4.Mai 2002, tanzen die Elfen und Kobolde in der Elfenau.
Von Christa Boesinger
Elfen, Zwerge, Gnome, Nixen, Feen, Nymphen und Pflanzengeister gesellen sich für einen Tag
zu den wunderbaren Bewohnern aus der botanischen Welt. Sie tanzen, musizieren und erzählen
Geschichten. Die farbigen kleinen Gestalten verwandeln die Stadtgärtnerei in ein
wahrhaftiges Elfenland.
Die rund 100 grossen und kleinen Künstler haben einen Grossteil ihrer
Ferien gemeinsam mit Michaela Pavlin (Gesamtkonzept, Choreographie und Regie) in der
Elfenau verbracht. Die anmutigen Bewegungen der Fabelwesen wollen gelernt sein.
Mitwirkende sind nebst der Stadtgärtnerei zudem das Mobile Ta!lzzentrum, die Musikschule
des Konservatoriums Bern, die Schauspielschule Bern sowie das Visual Theater Lynx. Unter der Regie von Christian
Mattis visualisieren die Zaubergestalten die neuste
Haute-CoutureMode für zauberhafte Wesen.
Erlebnis der Sinne
An einem Geburtstag dürfen natürlich auch Speis und Trank nicht fehlen.
Neben Bewegungen, Farben, Tönen und Klänge für Aug und Ohr ist auch für das leibliche Wohl
gesorgt.
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Besuch im Elfenland
Samstag, 4. Mai 2002 10 bis 18 Uhr
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Führung durch Gewächshäuser 10, 12 und 14
Uhr - Märchenerzählung beim Teich, 10.30, 13.30, und 14.30 Uhr
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Führung ins Naturreservat,
13 und 14.30 Uhr
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Tanz mit der Landschaft,
zusammen mit den Kobolden, 15.30 Uhr
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Vorstellung «Besuch im Elfen-
land», getanzte Geschichte, 16 Uhr
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Modeschau für Zauberhafte
Wesen, 17.10 Uhr
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Spontane, kleine musikalische
Intermezzi
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Elfen, Zwerge, Gnomen, Kobolde, Trolle und Feen zeigen sich am Samstag im Elfenau-Park
und bieten den Besucherinnen und Besuchern Einblick in ihre Welt.
Sie tanzen, musizieren, erzählen Märchen: Am Samstag gewähren die Bewohner
des Elfenauparks Besuchern Einblick in ihre Welt. Mit dem Spektakel feiert die
Stadtgärtnerei Bern ihr 125-jähriges Jubiläum.
Am Wochenende erwacht der EIfenau-Park zum Leben. Zwerge, Gnomen, Puckgestalten, Feen,
Nymphen, Kobolde sowie eine Vielzahl anderer Gestalten werden am Samstag durch die
botanische Welt am Aareufer spuken.
Und sie laden zum Fest. Denn die Stadtgärtnerei Bern, welcher der Park gehört, feiert
ihren 125. Geburtstag. Die vermeintlichen Bewohnerinnen und Bewohner des Parks werden
tanzen, musizieren, Märchen erzählen und Neugierige durch das Elfenland führen.
Naturgeister tanzen
Der Tag beginnt mit Touren durch die Gewächshäuser, wo die Besucherinnen und Besucher den
Betrieb der Stadtgärtnerei besichtigen können.
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Mitglieder vom «Mobile Tanzzentrum»
erzählen in tänzerischen Auftritten aus dem Leben von Naturgeistern in den Gewächshäusern.
An verschiedenen Punkten auf dem Gelände lesen zudem Zauberfeen und Trolle Märchen aus
ihrer Welt. Gemimt werden sie von Schülerinnen und Schülern der Schau-spielschule Bern. Für
Gäste, die es lieber ein bisschen nüchterner mögen, erläutern Mitar-beiterinnen und
Mitarbeiter der Stadtgärtnerei ihre Aufgabengebiete.
Musik und Modeschau
Höhepunkt des Tags der offenen Tür ist jedoch die von 100 Kindern und Erwachsenen tanzend
erzählte Geschichte «Besuch in Elfenland». Die Zauberwesen beginnen ihre Tänze um halb
vier an verschiedenen Orten auf dem Gelände und treffen sich nach etwa einer halben Stunde
auf einer Openair-Bühne in der Mitte. Anschliessend visualisieren die Zaubergestalten aus
dem «Visual Theater Lynx» unter der Regie von Christian Mattis eine kleine Modeschau.
Während des ganzen Tags
spielen Musiker-innen und Musikervon der Schule des Konser-vatoriums
kleine Intermezzi. Für das Gesamt-konzept, die Choreographie und die
Regie, ist Michaela Pavlin («Berner Tanztage», «Mobile Tanzzentrum»)
verantwortlich. «Hinter dem Spektakel steckt grosse Arbeit, vor
allem der Kinder», sagt sie.
Und hofft, dass das bunte Spektakel die Besucherinnen und Besucher auch ins zauberhafte
Elfenland am Aarerand locken wird. csb/mg
Mehr Informationen zum Programm unter www.125jahre.ch
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Strömender Regen zog sich durch die ganze 125-jahr-Feier der Berner
Stadtgärtnerei. Dennoch liessen sich zahlreiche Gäste, begleitet von Gnomen, Kobolden und
Elfen, durch deren Reich führen.von Corinne Boborodea
Elfen glitten graziös den Blumenbeeten im Gewächshaus entlang. Gnome schoben sich
mit einem schelmischen Grinsen auf rollenden Harassen durch die Gänge, und
Kobolde tauchten aus dem Palmen- und FicusWald auf, um gleich wieder lautlos zu verschwinden.
Die Waldgeister, gespielt von Kindern des Mobile Tanzzentrums, sorgten für Abwechslung und
zauberten |
trotz tristem Wetter ein Lächeln auf die Gesichter einiger Dutzend Besucherinnen und
Besuchern. Nicht einmal der Dauerregen konnte deren Interesse an einer Führung durch die Stadtgärtnerei schmälern.
So erfuhren sie, dass der erste Stadtgärtner 1877 sein
Vollamt
«Tanz der Zauberwesen» in der Orangerie Elfenau.
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antrat und wenige Jahre später beinahe den Sparmassnahmen zum Opfer fiel. Dennoch
blieb die Stadtgärtnerei erhalten und vergrösserte sich auf eine Betriebsfläche von derzeit
5000 Quadratmeter.
Szenenwechsel: Ein vorwitziger Gnom taucht hinter blühenden Geranien auf - einigen der
jährlich 250000 produzierten Zierpflanzen, welche dann in Rabatten öffentlicher Anlagen und in
Strassen-Blumenschalen gepflanzt werden oder zur Grabpflege und für Dekoratiollen dienen.
Grosses Aufgabengebiet
Während das voll besetzte Karussell vor der Orangerie
unter freudigem Gekreische der Kinder
seine Runden dreht, erfahren die Besucherinnen und Besucher auf dem Rundgang, |
welche Aufgaben die Stadtgärtnerei
übernimmt: Parkbänke und Spielgeräte sanieren, Fit-ZwägParcours
sowie Spiel- und Sportplätze in Stand halten - oder die rund 21000
Bäume und vier Millionen Quadratmeter Grünfläche pflegenFür 500
Franken kann Übrigens die Patenschaft für einen Baum gekauft werden.
Dieser wird an einem abgesprochenen Standort gepflanzt und kann gar
mit einer Namenstafel «geschmückt» werden. Ein spezielles Geschenk,
das erst noch hilft, den Baumbestand in der Stadt Bern zu erhalten. |
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Ein
Sommernachtstraum (Ballett II des Stadttheaters
Bern 2001)
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Seit 1995 erstmals wieder ein Handlungsballett: Ballettdirektor Félix Duméril
lässt es sich nicht nehmen, Humor und Feinfühligkeit in die Szenen-Proben mit den Kids
einzubauen. (Berner Bär 2001)
BILDAUSSCHNITTE AUS DEM PROGRAMMHEFT:
Sara-Anne Boceck, Sylvia Rijmer, Sarah Gimmel
, Abigail Cowen, Silvia Aure
Luciano di Natale, Sarah Gimmel
, Sylvia Rijmer
 Chantal Claret, Sylvia Rijmer, Sarah Gimmel
,
Silvia Aure, Abigail Cowen, Sara-Anne Bocek
 Markus Imhoof, Sarah
Gimmel , Peter Mc Coy
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Liebe Fanny! Auf dem Faulhorn, den 15. August
...Wenn ich
dran denke, wie heiter es gestern war, und wie ich mir wünsche, dass
es morgen wieder schön sein möge, so ist es eigentlich mit dem
ganzen Leben: es schwebt so zwischen Wünschen und Zurückwünschen es
ist mein alter Traum von Gegenwart und Vergangenheit... Der gestrige
Tag liegt schon wieder so weit, so erlebt vor mir; als kennte ich
ihn nur aus der Erinnerung und sei fast nicht dabei gewesen; denn
wie wir heut mit Regensturm und Nebel fünf Stunden lang kämpfen
mussten, im Schlamm steckten, nichts als graue Dünste vor uns sahen,
da konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass es jemals schönes
Wetter werden oder gewesen sein könne und dass ich mich je in dies
nasse, sumpfige Gras hingelagert habe...
Diese Betrachtung über die Natur, die der
Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy an seine Schwester 1831 aus
der Schweiz schreibt, könnte sich mit seinen Gedanken zum
«Sommernachtstraum» Shakespeares decken, zu dem er bereits 1826 mit
siebzehn Jahren eine Ouvertüre komponiert hatte. Der überaus
gebildete Bankierssohn und Enkel des Philosophen Moses Mendelssohn
zeigte sich allen Bereichen aufgeschlossen, nicht verwunderlich,
wenn man bedenkt, dass im Elternhaus Heinrich Heine, Rahel
Varnhagen, Bettina von Arnim oder Wilhelm von Humboldt verkehrten.
Er studierte neben der Musik bei Karl Friedrich Zelter Philosophie
bei Hegel, übte sich - vor allem auch in der Schweiz- im Zeichnen,
beherrschte mehrere Sprachen, war ein ausgezeichneter Pianist - als
Wunderkind gefeiert spielte er mit elf Jahren Goethe vor - und
schliesslich einer der erfolgreichsten Komponisten seiner Zeit. Er
engagierte sich darüber hinaus auch auf dem musikorganisatorischen
Gebiet. Er leitete das Niederrheinische Musikfest, gründete als eine
der ersten Öffentlichen Institutionen dieser Art in Leipzig das
Konservatorium, bis er von König Friedrich Wilhelm IV von Preussen
herangezogen wurde, die Berliner Musikkultur zu reorganisieren. In
diesem Rahmen erhielt er den Aufrrag, eine Schauspielmusik zu
Shakespeares «Sommernachtsrraum» in der Übersetzung von Schlegel zu
komponieren. In der Inszenierung von Tieck wurde das Schauspiel mit
der Musik Mendelssohns am 14. Oktober 1843 im Neuen Palais zu
Potsdam und danach öffentlich im Königlichen Theater in Berlin
uraufgeführt.
Zettel:
Ich hatt' nen Traum - 's geht über Menschenwitz, zu sagen, was es für ein Traum war.
Der Mensch ist nur ein Esel, wenn er sich einfallen lässt, diesen Traum auszulegen.
Mir war, als wär' ich - kein Menschenkind kann sagen, was. Mir war, als wär' ich, und
mir war, als hätt' ich - aber der Mensch ist nur ein lumpiger Hanswurst, wenn er sich
unterfängt, zu sagen, was mir war, als hätt' ich's; des Menschen Auge hat's nicht gehört,
des Menschen Ohr hat's nicht gesehen, des Menschen Hand kann's nicht schmecken, seine Zunge
kann's nicht begreifen und sein Herz nicht wieder sagen, was mein Traum war.
aus Shakespeares «Sommernachtstraum», 4.Aufzug, 1.Szene
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Tanzen ist mehr als nur Bewegung (Bantiger Post Januar 2001)
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Kleine Tänzerinnen aus Ostermundigen geben Ihrer Freude Ausdruck.
Tanzpädagogin Michaela Pavlin
Für Michaela Pavlin
ist Tanzen nicht in erster Linie Broterwerb, sondern eine Passion.
Seit 20 Jahren leitet sie in Ostermundigen
mit Erfolg das von ihr gegründete "Tanzzentrum
Mobile". Die verdiente Anerkennung für ihr Engagement - vor allem zugunsten der Kinder -
musste sie sich aber hart erkämpfen.
eps. Als Michaela Pavlin vor 20 Jahren ausgerechnet in
Ostermundigen
mit dem Tanzunterricht begann, war dies kein Zufall. "Ich habe mich
bewusst für diesen Vorort entschieden, um auch den Kindern am Rande
der Stadt eine Chance zu geben, sich kulturell zu betätigen",
begründet die in Prag geborene Tanzpädagogin ihre Standortwahl.
Für Mädchen und Buben aus allen sozialen Schichten sei es wichtig und
wunderschön, sich beim Tanzen zu verwandeln und die Phantasie
auszuleben. Deshalb ist die Tanzschule für sie nicht nur
künstlerisches, sondern auch soziales Projekt.
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Pavlin: "Wenn wir
eine Rolle spielen oder tanzen, leben wir im Text, in der Musik und
im Tanz, also in einer anderen Welt, im Herzen einer anderen
Wahrheit."
Verdiente Anerkennung
Kulturell sei die Schweiz ein hartes Pflaster, stellt die Tschechin mit Bedauern fest.
Erst nach jahrzehntelanger «Sisiphusarbeit», so Pavlin, habe sie nun auch in der
Öffentlichkeit die erhoffte Anerkennung gefunden. Besonders freute die Tanzpädagogin
deshalb ein persönlicher Brief von Bundesrätin Ruth Dreifuss. Aber auch auf lokaler Ebene
wird ihre Arbeit geschätzt. Michaela Pavlin: «Die Behörden von Ostermundigen unterstützen
mich - beispielsweise bei Tanzanlässen wie den "Sternstunden im Zoo", auf dem Gurten - und
ich kann sogar an der öffentlichen Schule und im Kindergarten unterrichten.»
Keine Dressur
Sie bringe den Mädchen und Knaben zwar auch Technik und Körperbeherrschung bei,
sagt Pavlin, «aber der Unterricht ist kindgerecht und ohne jegliche Dressur». Sie lehre die
kleinen Tänzerinnen und Tänzer, mit dem Körper Bewegungsgedichte zu erzählen.
Gleichzeitig, so Pavlin, werde die Phantasie in Wirklichkeit umgesetzt und das Gedächtnis
trainiert, was sich positivauf die Schulleistungen auswirke. Das Tanzen sei mehr als Bewegung,
betont Pavlin, «es ist ganzheitliche Entwicklung eines jungen Menschen». |
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Wenn die Affen und die
Mäuse tanzen (Berner
Zeitung 1999)
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Hasen auf der Bühne im Kirchgemeindehaus Bolligen: Im Stück "Sternzeit im Zoo" schlüpfen
Kinder der Tanzschule Mobile
in tierische Rollen und tanzen dabei zu zauberhaften Klängen.
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Heute Abend führen Kinder der Tanzschule Mobile das Stück "Sternzeit im
Zoo" zum zweiten- und letztenmal
auf.von Mischa Aebi
Ein Tierwärter und die tanzenden Putzfrauen erleben die Sternstunde im Zoo: Ein
tierischer und doch zauberhafter Tanz beginnt. Es hop-peln die Hasen, es picken die
Hühner, es tum-meln sich Affen, es hälselt stolz ein prächtiger Schwan. Doch unter
den Affenfellen und den Flaumenfedern verbirgt sich nicht wirklich tierisches Fleisch
- sondern kleine Menschen-seelen.
Es sind die Kinder der Tanzschule Mobile, welche gestern ein begeistertes Publikum
im Kirchgemeindehaus Bolligen in eine tierische Traumwelt entführten. Traumhaft sind
auch die Klänge des Orchesters der Musikschule Bol-ligen, welche den kleinen Tanzfüssen
den Rhythmus geben. Keine leichte Aufgabe für die Kinder, sich zu bewegen wie Mäuse und
Affen und gleichzeitig zu tanzen wie Primaballerinas. Doch die Kinder meistern das mit
Leichtigkeit: "Auf der Bühne bin ich nur noch Hase", sagt die 7-jährige Sarah Gimmel
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Ob Tier oder Tänzerin, sei auf der Bühne einerlei, sagt auch ihre Lehrerin Michaela Pavelin.
"Wichtig ist", ergänzt sie, "dass die Kinder ganz in ihre Rolle schlüpfen." |
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